- Anleitung zur Nutzung der Materialien
- Fantasiereise
- Kopiervorlagen (DIN A3) mit freigestellten Blossfeldt-Pflanzenmotiven und integrierten Standlaschen
- Kopiervorlagen (DIN A3) mit freigestellten Blossfeldt-Pflanzenmotiven für Wand- und Fensterarbeiten
- Differenzierungsmaterial mit architektonischen Bildelementen (Fenster, Türen, Treppen, Balkone usw.)
- Bildersammlung mit über 100 freigestellten Blossfeldt-Pflanzendetails für Collagen
- Bewertungsbogen mit Kriterien zur Selbsteinschätzung
- Präsentation zur Unterrichtseinheit (im PPTX- & PDF-Format)
- Zusatzfolie für Wintervariante (im PPTX- & PDF-Format)
- KLASSENSTUFE
- Grundschule
Klasse 5 & 6
- ARBEITSBEREICH
- Architektur
Mischtechnik
- CONNECTION
- Collage Fotografie Architektur Karl Blossfeldt
- SCHWIERIGKEIT
- ⬣ ⎔ ⎔
- ZEITAUFWAND
- ⬣ ⬣ ⎔
Benötigte Materialien
Arbeitsauftrag
Wähle eine vergrößerte Pflanzenfotografie von Karl Blossfeldt aus und stelle dir vor, sie wäre ein bewohnbarer Turm oder ein geheimnisvolles Gebäude. Gestalte dein eigenes Fantasiehaus, indem du es durch weitere Pflanzenteile oder gezeichnete Details wie Türen oder Fenster ergänzt. Am Ende stellen wir alle Pflanzentürme zu einer leuchtenden Fantasiestadt zusammen.
Auf einen Blick
Wie wird aus einer Pflanze ein Gebäude? In diesem collagierenden Unterrichtsvorhaben verwandeln Schülerinnen und Schüler die großformatigen Pflanzenfotografien Karl Blossfeldts in Fantasietürme: Stängelstrukturen werden zu Fassaden, Knospen zu Kuppeln, Verdickungen zu Eingängen. Durch Zeichnen, Ausschneiden, Hinterkleben und Collagieren entstehen hybride Bauformen, die zugleich pflanzlich und architektonisch wirken.
Die Ergebnisse können als aufstellbare Türme, als Wand- oder Fensterbilder, als großformatige Gruppenarbeiten oder in einer winterlichen Zusatzvariante gestaltet werden. Aus allen Arbeiten entsteht schließlich eine vielgestaltige, atmosphärische Stadtlandschaft, die je nach Präsentationsform leuchtet, wächst oder räumlich begehbar wirkt.
Step by Step
Zu Beginn steht die Begegnung mit einem charakteristischen Pflanzenporträt Karl Blossfeldts: Eine Folie der Präsentation zeigt Fotoaufnahmen mehrerer Schachtelhalme, deren gegliederte Formen wie architektonische Körper wirken. Die klare Hell-Dunkel-Führung lässt die Pflanzen fast skulptural erscheinen. In der gemeinsamen Betrachtung mit den Kindern öffnet sich ein Raum zwischen Naturform und Bauwerk: Ist das ein Stängel, ein Turm oder vielleicht beides zugleich? Welche Strukturen erinnern an Mauern, Fenster, Fassaden? Die Kinder benennen erste Eindrücke, entdecken Oberflächen, Wiederholungen, Verdickungen, und lernen ganz nebenbei, ihre Wahrnehmung zu verbalisieren.
Diese rezeptive Phase dient dazu, Neugier zu wecken und den Blick für Form und Detail zu schärfen. Es werden Grundlagen geschaffen, die später in der eigenen Gestaltung eine zentrale Rolle spielen.
Um die Imagination der Kinder behutsam zu aktivieren, folgt eine Fantasiereise. Sie schafft eine Atmosphäre der Ruhe und Aufmerksamkeit und öffnet einen sanften Zugang zur Idee, dass Pflanzen nicht nur einzigartige Formen annehmen, sondern auch Türen zu inneren Bildern öffnen. Die Fantasiereise ist bewusst hell, freundlich und kindgerecht gehalten, um Sicherheit und Offenheit zu vermitteln. Sie führt die Schüler*innen ohne kognitive Anstrengung in eine Denkweise hinein, in der Naturformen nicht nur betrachtet, sondern als wandelbare, bewohnbare und fantasievolle Räume gedacht werden können. Die Kinder erleben die Pflanzenform bereits als potenzielles „Wohngebäude“, bevor sie selbst zu Schere, Papier und Folien greifen. Durch das imaginative Erleben entsteht eine innere Vorlage, die ihnen später beim Gestalten hilft, individuelle und überraschende Lösungen zu finden. Du findest die Fantasiereise in unserem Materialpaket.
Didaktisch-methodischer Kommentar
Diese Unterrichtseinheit verbindet zentrale Ziele des Bildungsplans mit aktuellen Erkenntnissen der kunstpädagogischen Forschung: Kinder lernen, fotografische Vorlagen bewusst wahrzunehmen, zu interpretieren und kreativ umzudeuten. Indem sie Karl Blossfeldts Pflanzenfotografien in „Häuser“ verwandeln, erleben sie, wie aus Naturformen Architektur entstehen kann. Dies ist ein Prozess, der laut Forschung besonders förderlich für die visuelle Wahrnehmung, die Fantasiefähigkeit und das entdeckerische Lernen ist. Die bewusste Vergrößerung, das Arbeiten mit Maßstäben sowie das Ausprobieren verschiedener Materialien fördern die strukturelle und räumliche Vorstellungskraft.
Der kollaborative Bau einer Stadtlandschaft stärkt zudem soziale Lernprozesse, da gemeinsam geplant, abgestimmt und gestaltet werden muss. Die spätere Ausstellung schafft ein authentisches Präsentationssetting, das die Kinder als ernstzunehmende Gestalter anerkennt, was ein wichtiger Aspekt der Selbstwirksamkeitsforschung ist. Durch das Spiel mit Licht, Transparenzen und Maßstäben entsteht ein ästhetisch eindrucksvolles Erlebnis, das den Kunstunterricht aus dem Arbeitsblattmodus herausführt und in einen sinnlich erfahrbaren Raum leitet.
Im nächsten Schritt erhalten die Kinder eine Auswahl vergrößerter Blossfeldt-Fotografien: Unter anderem stark vergrößerte Schachtelhalme, Knospen und markante Pflanzenstängel, deren klare Gliederung sich besonders gut für architektonische Fantasieformen eignen. Im Materialpaket finden sich zwei verschiedene Vorlagentypen:
Zum einen Aufsteller-Vorlagen im DIN-A3-Format, bei denen rechts und links Seitenlaschen mitgedruckt sind. Diese Laschen bleiben beim Ausschneiden stehen und können später nach hinten geklappt werden, sodass die „Planzentürme“ am Ende selbstständig stehen können.
Daneben gibt es viele weitere Abbildungen ohne Laschen, die ergänzt, beklebt und zu fantastischen Pflanzentürmen weiter gestaltet werden.
Man trifft entweder selbst die Entscheidung oder lässt die Kinder wählen, ob mit Aufstellervorlagen mit seitlichen Laschen oder mit den Vorlagen ohne Laschen gearbeitet wird. Beide Varianten ermöglichen eine differenzierte Weitergestaltung: Die aufgestellten Pflanzentürme können später durch Licht besonders atmosphärisch wirken, während flache Bildlösungen gut an Fenstern oder Wänden präsentiert werden können.
Alle Vorlagen werden auf kräftiges Papier kopiert, damit sie den folgenden Collage-, Schnitt- und Ergänzungsverfahren gut standhalten und sich sowohl als stehende Objekte als auch als flächige Bildwerke stabil verarbeiten lassen.
Die Schüler*innen wählen jene Pflanzenformen aus, die sie am meisten inspirieren. In dieser Auswahlphase entstehen bereits erste gedankliche Verbindungen: Welche Pflanze könnte wie ein bewohnbares Haus wirken? Welche Form erinnert an einen Turm, eine Fassade, einen Balkon oder ein Dach? Diese intuitive Zuordnung unterstützt die Kinder darin, im Naturmotiv architektonische Möglichkeiten zu entdecken.
Bevor die eigentliche Gestaltung beginnt, fertigen die Schülerinnen und Schüler auf einem Konzeptpapier Skizzen an. In diesen planen sie ihren „Pflanzenturm“: Wo könnten Fenster sitzen? Welche Bereiche eignen sich für Balkone, Türen oder bestimmte Lichtöffnungen? Die Skizzen werden beschriftet, damit bewusste Entscheidungen sichtbar werden und die Kinder bereits vor dem Schneiden und Kleben über Proportionen, Größe und Bildwirkung nachdenken.
Ein Hinweis begleitet diese Phase: Wenn man Bildelemente, besonders die Fenster, klein gestaltet, wirkt das Pflanzenmotiv noch monumentaler, und die ursprünglich zarte Naturform verwandelt sich spürbar in ein architektonisches Gebilde. Diese spielerische Manipulation von Maßstäben schärft das Verständnis für Wirkung und Größenverhältnisse.
Nun beginnt die eigentliche gestalterische Arbeit an den großen Blossfeldt-Kopien.
Bevor die Kinder collagieren, zeichnen sie eigenen Gebäudeelemente wie Fenster, Türen, Treppen, Balkone oder andere architektonische Ideen auf ein separates Blatt. Die Bildelemente schneiden sie dann sauber aus und kleben sie auf die Pflanzenabbildung. Dadurch behalten die gezeichneten Bildelemente ihre Klarheit und gehen nicht in der fotografischen Struktur unter. Nachdem die selbst gestalteten Bildelemente aufgeklebt sind, können je nach Klassenstufe Lichtfenster oder Durchbrüche aus der Kopie herausgeschnitten werden. Für das Ausschneiden kleiner Öffnungen können Scheren und ab Klasse 5/6 gegebenenfalls auch Cutter eingesetzt werden. Im Umgang mit dem Cutter sind klare Sicherheitsabsprachen und eine geeignete Schneideunterlage notwendig.
Neben den selbst gestalteten Bauteilen stehen den Kindern weitere Blossfeldt-Fotografien zur Verfügung, die im Materialpaket in unterschiedlichen Größen enthalten sind. Diese zusätzlichen Naturdetails, etwa Farnfraktale, Knospenfragmente oder Stängelstrukturen, können gezielt ausgeschnitten und als Anbau, Erweiterung oder Verzierung collagiert werden. Auf diese Weise verbinden sich gezeichnete und fotografische Elemente zu komplexen Fantasiearchitekturen, die zugleich organisch und konstruktiv wirken.
Zur Unterstützung einzelner Kinder oder als Differenzierungsmaterial bietet das Materialpaket außerdem eine Grafiksammlung von Fenster, Türen, Treppen und weiterer architektonischer Formen. Man kann entscheiden, ob diese Grafiken nur für ausgewählte Schülerinnen und Schüler bereitliegen oder ob die gesamte Lerngruppe frei darauf zugreifen darf.
In dieser Arbeitsphase lernen die Kinder, wie aus einer realen Pflanze ein architektonischer Körper werden kann, wie Maßstäbe spielerisch verschoben werden dürfen und wie die Kombination aus Zeichnung, Fotografie und Collage neue Bildräume entstehen lässt.
Wenn mit einer Aufstellervorlage gearbeitet wurde, muss der Turm entlang seiner Kontur ausgeschnitten werden. Die seitlichen Laschen, die bereits in der Kopiervorlage angelegt sind, bleiben vollständig erhalten. Beim Schneiden achten die Kinder darauf, die äußere Linienführung sauber zu erfassen, sodass der Umriss präzise wirkt und die spätere Standform optisch überzeugend ist. Anschließend werden die beiden seitlichen Laschen sorgfältig nach hinten geknickt. Der Knick folgt der gepunkteten Kante am Rand des Pflanzenmotivs, sodass er von vorne später nicht sichtbar ist. Damit der Turm stabil steht, werden die unteren Laschen entlang der gepunkteten Kante ebenfalls nach hinten gefaltet, mit Klebestift bestrichen und auf ein Stück Karton fixiert. Dieser Karton dient als Fundament, das dem Objekt Standfestigkeit verleiht und verhindert, dass der Turm nach vorne oder hinten kippt. Je sauberer geschnitten und geknickt wird, desto unauffälliger wirken die Stützen und desto klarer tritt der gestaltete Pflanzenturm in den Vordergrund.
Wenn man die Motive auf kräftiges Papier kopiert hat, stehen die Türme in der Regel problemlos senkrecht. Sollten einzelne Pflanzentürme jedoch durch viele ergänzte Bildelemente leicht nach vorne oder hinten kippen, lässt sich das ganz einfach beheben: Ein von hinten aufgeklebstes Kartonstück sorgt im Handumdrehen für Stabilität, sodass auch diese Türme sicher und senkrecht stehen.
Für die Präsentation werden alle Arbeiten, also die aufstellbaren Pflanzentürme und die Wand- und Fensterbilder, in eine gemeinsame Stadtlandschaft überführt. Die stehenden Modelle lassen sich frei im Raum anordnen. Durch Staffelung, leichte Versätze oder unterschiedliche Abstände entsteht eine lebendige, räumlich wirksame Installation, die an eine Miniaturstadt erinnert, in der jedes Gebäude eine eigene Gestaltsprache besitzt.
Die Wand- und Fensterbilder eignen sich besonders für Flächenpräsentationen. Am Fenster entfalten sie eine besondere Wirkung, da die hinterklebten Öffnungen das Tageslicht aufnehmen und farbig zurückwerfen. An der Wand entsteht eine geschlossene Bildreihe, in der die Vielfalt der Architekturen sichtbar wird und Unterschiede in Formensprache, Collageentscheidungen und zeichnerischen Ergänzungen besonders deutlich werden.
Wird die Stadtlandschaft zusätzlich durch Licht unterstützt, etwa durch eine Lichterkette hinter den aufstellbaren Pflanzentürmen oder durch das natürliche Licht am Fenster, entsteht ein atmosphärisch dichter Ausstellungsraum. Die farbigen Lichtpunkte erzeugen eine stimmungsvolle Atmosphäre, in der Naturform und Fantasiearchitektur zu einem eindrucksvollen Gesamtbild verschmelzen.
So erleben die Kinder ihre Werke nicht nur als einzelne Arbeiten, sondern als Teil einer gemeinsamen Stadtinstallation. Diese Erfahrung schärft ihr ästhetisches Urteilsvermögen und macht spürbar, wie eine wirkungsvolle Präsentation die Bedeutung der eigenen Gestaltung verändert.
Am Ende der Unterrichtseinheit ist es wichtig, dass die Kinder nicht nur ihre fertigen Pflanzenhäuser präsentieren, sondern auch bewusst über ihren eigenen Arbeitsprozess nachdenken. Diese Reflexionsphase unterstützt sie dabei, ihre gestalterischen Entscheidungen zu verstehen, ihre Fortschritte wahrzunehmen und Ziele für zukünftige Arbeiten zu formulieren.
Ein Selbsteinschätzungs- und Bewertungsbogen mit kindgerecht formulierten Kriterien findest du in unserem Materialpaket. Die Reflexion des eigenen Arbeitsprozesses stärkt das Verantwortungsgefühl und das Selbstwirksamkeitsempfinden der Kinder und fördert eine wertschätzende Haltung gegenüber dem eigenen Tun.
Zum Abschluss bietet sich eine eindrucksvolle Erweiterung des Vorhabens an, die die Ausstellung in ihrer Wirkung nochmals vertieft: die Präsentation einzelner Blossfeldt-Fotografien im Großformat. Mithilfe der Posterdruckfunktion des Schulkopierers können ausgewählte Motive auf DIN A0 vergrößert werden (Anleitung siehe Kasten). Aus einer DIN-A3-Vorlage entstehen große Bildsegmente, die wie ein Puzzle zusammengesetzt und auf einen stabilen Karton geklebt werden.
Diese großformatigen Pflanzenfotografien lassen sich ohne weitere Bearbeitung in die Ausstellung integrieren. Sie können stehend präsentiert oder als großformatige Wandbilder gezeigt werden. In dieser Form treten Blossfeldts detailreiche Strukturen in ihrer ganzen Kraft hervor und erinnern an die ästhetische Grundlage des Vorhabens. In der Gegenüberstellung mit den gestalteten Fantasietürmen der Kinder entsteht ein spannungsreiches Feld zwischen Naturvorbild und bildnerischer Transformation.
Wer das Vorhaben weiterführen möchte, kann die vergrößerten Blossfeldt-Fotografien auch als Ausgangspunkt für monumentale Gruppentürme nutzen. Die großformatigen Ausdrucke werden auch hier auf stabile Kartonplatten geklebt und bilden so weitläufige Arbeitsflächen, auf denen einzelne Skizzen der Schülerinnen und Schüler in beeindruckender Größe Gestalt annehmen können.
In der Gruppe planen und zeichnen sie gemeinsam architektonische Elemente, schneiden diese aus und collagieren zusätzliche Pflanzenformen. Dabei erleben sie, wie ihre bildnerischen Ideen im großen Maßstab an Ausdruckskraft gewinnen und wie ein gemeinschaftliches Bild entsteht, das weit über das hinausreicht, was im kleinen Format möglich ist.
Großformate mit dem Schulkopierer herstellen
Die meisten Schulkopierer verfügen über eine integrierte Vergrößerungsfunktion, mit der ein einzelnes Bild automatisch auf mehrere Blätter verteilt ausgegeben wird. So lassen sich DIN-A3-Vorlagen problemlos auf Postergröße oder noch größer erweitern. Die folgende Anleitung funktioniert bei nahezu allen gängigen Geräten:
1. Vorlage einlegen
Lege das ausgewählte Blossfeldt-Motiv (z. B. DIN A3) auf das Vorlagenglas des Kopierers. Achte darauf, dass es gerade ausgerichtet ist.
2. „Posterfunktion“ / „Vergrößerung in Kacheln“ auswählen
Navigiere über das Display zur Funktion „Poster“, „Tiling“, „Mehrfachseiten vergrößert ausgeben“ oder „Multi-Page Enlargement“ (je nach Gerät unterschiedlich benannt).
Diese Funktion teilt das Motiv automatisch in mehrere Segmente, die später zusammengesetzt werden.
3. Vergrößerungsstufe einstellen
Wähle eine gewünschte Skalierung – z. B. 141 %, 200 % oder größer.
Je höher die Prozentzahl, desto größer das Endformat und desto mehr Einzelblätter entstehen.
4. Ausgabeformat prüfen
Der Kopierer zeigt meist an, auf wie viele Blätter die Vorlage verteilt wird (z. B. 2×2, 3×3 oder 4×4 Felder).
Bestätige die Auswahl.
5. Ausdrucke sortieren und rückseitig nummerieren
Sobald die Ausdrucke fertig sind, sortierst du sie wie ein Puzzle auf dem Boden oder Tisch.
Nummeriere anschließend jedes Blatt auf der Rückseite (z. B. Zeile 1–4, Spalte A–D).
6. Zusammensetzen der Einzelteile
Die Einzelblätter können nun passgenau zusammengesetzt und auf einen Karton geklebt werden.
MATERIALIEN DOWNLOAD & PRINT
Wenn du dieses Unterrichtsvorhaben in deinem Kunstunterricht durchführen willst, kannst du dir gerne unser umfassendes Materialpaket herunterladen. So kannst du sofort loslegen.
Wir freuen uns sehr, wenn du dir mit dem Download eine Freude machen kannst und wenn du unsere Arbeit mit deiner Bestellung wertschätzt. Aber natürlich ist es auch völlig ok, wenn du dich einfach nur inspirieren lassen möchtest und wenn du die Materialien selbst gestaltest. Feel free!
Inhalte des Materialpakets:
Die Materialien darfst du dann selbstverständlich für deinen Unterricht verwenden. Wir freuen uns, wenn du unsere Beiträge oder unsere Produkte in deinen Sozialen Netzwerken namentlich erwähnst und bestenfalls lobst. Achte hierbei jedoch darauf, dass du in deinem Post auf unsere Homepage oder unser Profil auf Instagram oder Facebook verlinkst.
Es ist dir untersagt, die Materialien und Produkte zu verbreiten, zu verändern und zu vervielfältigen, da unsere Inhalte urheberrechtlich geschützt sind. Auch dürfen die Materialien nicht kommerziell verwendet werden und die Quellenangaben nicht aus den Materialien entfernt werden. Kurzum: Sei einfach lieb und fair gegenüber deinen Mitmenschen.
Über den Autor
Simon
Simon ist Kunstlehrer an einer Realschule in Baden-Württemberg. In seinem Klassenzimmer bemüht er sich, seinen Schülern authentische und aussagekräftige Erfahrungen zu bieten, die Imagination, Kreativität und Zusammenarbeit fördern und die Kinder und Jugendliche dazu herausfordern, Fähigkeiten zur Problemlösung und zum kritischen Denken zu entwickeln. Er versucht seinen Schülern einen sicheren Ort zu bieten, an dem sie sich frei ausdrücken und durch persönliches Erproben wachsen können.














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